ZUR STARTSEITE

Naturheilpraxis
Karin Recht
Gemarkenstraße 162
51069 Köln (Dellbrück)
Privat und Privatkassen
Tel.: 0221-684688
Fax: 0221-684610

e-mail:
Karin.Recht@zurechtfinden.de

IMPRESSUM

WELCHE THERAPIE
IST GUT FÜR MICH?

AUTOGENES TRAINING

Das Autogene Training (AT) nach Prof. Dr. Schultz ist eine leicht zu erlernende Entspannungsmethode. Mehr noch: Es führt langfristig zu einer positiven, selbst bestimmten Einstellung zu allen Schwierigkeiten, die uns begegnen. Nach einer gewissen Zeit des Einübens bringt es in wenigen Minuten tiefgreifende, innere Ruhe, sowie körperliche und psychische Entspannung.

Autogenes Training — Unterstufe (nur 1 - 3 Personen)

Durch eine Reihe von Übungen zur konzentrativen Selbstentspannung können folgende Ziele erreicht werden:

    Konzentrations- und Leistungssteigerung
    Hemmungen, Komplexe und Ängste werden überwunden
    Körperlich-seelische Harmonie entsteht
    Aufgaben und Probleme sind besser zu bewältigen
    Abschalten — Umschalten
    Ruhe bringt jederzeit Erholung

Autogenes Training — Oberstufe (nur 1 - 3 Personen)

Zunächst wird die Grundstufe noch einmal durchgesprochen und "Formelhafte Vorsatzübungen" werden während des ganzen Kurses geübt.

Beim Oberstufentraining handelt es sich um eine Wachtraumtechnik. Im Versenkungszustand des AT lassen die Übenden Bilder vor ihr "inneres Auge" treten. Innere Bilder — das sind alle Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind im Gehirn abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Aufgrund dieser inneren Bilder erscheint uns etwas schön und anziehend oder hässlich und abstoßend. Innere Bilder sind also maßgeblich dafür, wie und wofür wir unser Gehirn benutzen.

(Lit. Dr. G. Hüther, Die Macht der inneren Bilder)

Durch diese Vorgehensweise können wir uns sozusagen "positiv programmieren".

 

ZUM SEITENANFANG